Jetzt auch noch Affenpocken?! Vom Umgang mit Zoonosen
Das Coronavirus haben wir noch nicht mal überstanden, da kommt schon die nächste angsteinflößende Erkrankung um die Ecke. Steht uns nun eine Affenpocken-Pandemie bevor?
Das Coronavirus haben wir noch nicht mal überstanden, da kommt schon die nächste angsteinflößende Erkrankung um die Ecke. Steht uns nun eine Affenpocken-Pandemie bevor?
Multiple Sklerose, die „Krankheit der 1000 Gesichter“, betrifft allein in Deutschland ca. 250.000 Menschen. Wenig überraschend spielt auch hier das Darmmikrobiom eine große Rolle – sowohl ursächlich als auch in der Therapie.
Multiresistente „Krankenhauskeime“ verbreiten weiter Angst und Schrecken – spätestens, wenn ein/e Angehörige/r ins Krankenhaus muss. Nun kann man sich auch außerhalb einer Klinik leicht eine MRSA-Infektion einfangen, gegen die viele Antibiotika machtlos sind, aber hier zeigt sich wie unter einem Brennglas, warum der bedenkenlose Umgang mit Antibiotika grundsätzlich auf den Prüfstand gehört.
Auch wenn uns allen von Kindesbeinen an eingebläut wird, wie wichtig Vitamine seien, können doch die wenigsten Zeitgenossen bei sich selbst einen Vitaminmangel erkennen – dazu sind die Symptome einfach zu unspezifisch. Dabei können die Folgen eines Mangels schnell gravierend sein!
Für chronische Beschwerden kann es bekanntlich die verschiedensten Ursachen geben, und bisweilen ist die Symptomatik so divers, da mag man kaum glauben, dass sie von der gleichen Erkrankung herrühren. Das Mastzellaktivierungssyndrom ist so ein Fall …
Angesichts seiner eindrucksvollen Variationsbreite müsste man dem Herpesvirus eigentlich ein Denkmal setzen, aber erzählen Sie das mal einer Herpes-Geplagten!
Ob wir symptomlos bleiben oder mit einem schweren Krankheitsverlauf zu kämpfen haben, wenn wir uns z. B. ein Virus „einfangen“ – darüber entscheidet letztlich unser Immunsystem. Doch wie geht es dabei vor, und was können wir tun, um es gerade in diesen Zeiten gezielt zu unterstützen?
Woran es liegt, dass immer mehr Kinder an Asthma erkranken? Darüber darf spekuliert werden. Ich neige zu der Ansicht, dass unser Immunsystem vergleichsweise „unterfordert“ ist. Glücklicherweise gibt es viele Ansätze, die Symptomatik gezielt zu verbessern.
Die Autoimmunkrankheit Hashimoto-Thyreoiditis ist eine Entzündung der (schmetterlingsförmigen) Schilddrüse, die bislang als unheilbar gilt. Gegen mögliche Auslöser bzw. das Fortschreiten der Entzündung lassen sich freilich Maßnahmen ergreifen.
Wir lieben die Sonne, baden gern in ihren warmen Strahlen und fühlen uns gesünder und attraktiver mit gebräunter Haut. Die ultravioletten Strahlen der Sonne haben ja auch durchaus ihr Gutes: Sie hemmen Entzündungen und unterstützen den Heilungsprozess der Haut.