Der (bakterielle) Artenreichtum, der uns schön macht
Warum lassen Hundertjährige manch Jüngeren im Vergleich „alt aussehen“ und was können wir tun, um selbst „hübscher und optisch jünger“ zu wirken? Die Antwort liegt wie immer im Darm!
Warum lassen Hundertjährige manch Jüngeren im Vergleich „alt aussehen“ und was können wir tun, um selbst „hübscher und optisch jünger“ zu wirken? Die Antwort liegt wie immer im Darm!
Leider lässt sich nicht jedes Erbe ausschlagen, selbst wenn gar nichts Positives damit verbunden ist. Das gilt insbesondere für genetisch bedingte Erkrankungen. Die richtige Diagnose ist dann – wie in diesem Fall – schon ein Lichtblick!
Glaubt man den Verlautbarungen diverer Pharma-Konzerne, stehen wir offenbar kurz vor einem Durchbruch im Kampf gegen den Krebs. Und ganz langsam scheint auch die Abwehrhaltung vieler Onkologen gegenüber Probiotika in der Krebstherapie zu schwinden …
Circa eine von hundert Personen erlebt im Laufe ihres Lebens eine schizophrene Episode. Leider grassieren viele Vorurteile über diese Erkrankung, und entsprechend hoch ist die Stigmatisierung der Betroffenen.
Man sagt ja, „das Auge isst mit“. Damit ist allerdings eher das nette Arrangement auf dem Teller gemeint. Doch selbst ein lieblos angerichtetes Essen bleibt dem Auge nicht verborgen, und was immer es erblickt – die Verdauungsorgane werden vorgewarnt!
Da denkt man, den „Kinderkrankheiten“ endlich entwachsen zu sein, und dann kommt plötzlich die Diagnose Mumps! Warum dies bei meinem erwachsenen Patienten Panik auslöste, lesen Sie hier.
Hier ist langsam mal eine Ehrenerklärung für alle Krankenhäuser fällig, die trotz aufwendiger Hygienemaßnahmen im Ruf stehen, pathogene Keime hervorzubringen, die ihre Patienten erst richtig krank machen. Die Fakten sprechen eine andere Sprache …
Wie oft habe ich schon versprochen, von den Fortschritten meiner Patienten zu berichten. Heute kann ich gleich zwei Versprechen einlösen – zufällig betrifft es in beiden Fällen eine Autoimmunerkrankung …
Wen’s erwischt, durchleidet eine COVID-19-Infektion wie alle anderen, aber die Art der Ernährung scheint doch eine Rolle dabei zu spielen, wen das Virus anfliegt…
Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten sind, im wahrsten Sinne des Wortes, in aller Munde. Die meisten sind reversibel, weil sie mit einer Dysbiose zusammenhängen und durch eine Darmsanierung behandelt werden können. Aber was, wenn die Intoleranz vererbt wurde?