Antibiotika nagen am Impfschutz von Kindern
Dafür, dass gerade bei Kleinkindern ein zurückhaltender Umgang mit Antibiotika angezeigt ist, gibt es offenbar mehr Gründe als bislang bekannt …
Dafür, dass gerade bei Kleinkindern ein zurückhaltender Umgang mit Antibiotika angezeigt ist, gibt es offenbar mehr Gründe als bislang bekannt …
Auch wenn Patient:innen aus den unterschiedlichsten Gründen zu mir in die Praxis kommen, läuft es im Gespräch praktisch immer auf den Darm hinaus (dafür sorge ich schon). Früher oder später kommt dann immer die Frage auf, welche Ernährung einen gesunden Darm fördert …
Allergiker haben es nicht leicht: Im besten Fall juckt es sie ganz fürchterlich, manche müssen sich aber auch grundsätzlich vor irgendwelchen Stoffen in Acht nehmen. Jetzt zeigt sich: Vor bakteriellen Infektionen scheinen sie besser geschützt zu sein als Gesunde!
Man geht davon aus, dass allein in Deutschland ca. 1,8 Millionen Menschen unter einer Herzrhythmusstörung leiden. Vermutlich ist den Wenigsten bewusst, dass ihrem Leiden häufig eine chronisch entzündliche Darmerkrankung vorausgeht …
Schon länger widmet sich die neurologische Forschung dem Einfluss des Darm-Mikrobioms auf die Gesundheit des Gehirns – Stichwort Darm-Hirn-Achse. So sind Darmbakterien offenbar an der Entstehung z. B. der Parkinson-Krankheit oder der Multiplen Sklerose beteiligt. Umgekehrt spielen sie aber auch nach einem Schlaganfall völlig verrückt!
Viele Menschen durchwandern momentan ein tiefes Tal. Erst die Pandemie, die uns ja nach wie vor in Atem hält, jetzt auch noch Krieg! Das schlägt natürlich aufs Gemüt. Umso wichtiger erscheint es, eine persönliche Strategie gegen Trübsinn zu entwickeln.
Multiple Sklerose, die „Krankheit der 1000 Gesichter“, betrifft allein in Deutschland ca. 250.000 Menschen. Wenig überraschend spielt auch hier das Darmmikrobiom eine große Rolle – sowohl ursächlich als auch in der Therapie.
Je vielfältiger die bakterielle Besiedelung des Darms, desto eher finden Babys zu einem „reifen“ Schlafverhalten. Dieser Zusammenhang – von der probiotischen Medizin schon lange propagiert – war jetzt Gegenstand einer wissenschaftlichen Studie.
Tendenziell leiden die meisten meiner Patient:innen – neben anderen gesundheitlichen Problemen – an Bluthochdruck, aber auch mit der gegenteiligen Symptomatik, der Hypotonie, werde ich immer wieder konfrontiert …
Mein Credo für eine gesunde Ernährung mag Ihnen schon aus den Ohren herauskommen, aber hier kommt der überzeugende Beweis, dass Sie damit nicht nur Ihrem Darm, sondern ganz besonders auch Ihren Nieren etwas Gutes tun – von Ihrem Herzen und den Gefäßen gar nicht zu reden.